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FJA, Syncwork und SOKA-IT ermöglichen Banken einen schnellen und risikoarmen Markteintritt bei Wohn-Riester

 

• Kooperation bietet umfassendes Lösungsangebot zur vollständigen und kostengünstigen Umsetzung des Zulagenverfahrens
• Wohn-Riester eröffnet Kreditinstituten großes Potential für sicheres Geschäft




 


(firmenpresse) - München/Berlin/Wiesbaden, 19. März 2009 – Das Software- und Beratungshaus FJA, die Management- und IT-Beratung Syncwork sowie der IT-Dienstleister SOKA-IT haben eine Kooperation geschlossen, um Banken beim Thema Wohn-Riester optimal zu unterstützen. Das gemeinsame Lösungsangebot reicht von der Beratung über die Lieferung von Standardsoftware bis hin zum kompletten Outsourcing und ermöglicht es Banken, sich das lukrative Geschäftsfeld Riester-Darlehen schnell und kostengünstig zu erschließen.

Umfassende Kompetenz und
flexible Geschäftsmodelle für einen risikoarmen Markteintritt der Banken

Das Leistungsangebot der Kooperationspartner erlaubt Kreditinstituten einen risikoarmen Markteintritt beim Thema Riester-Darlehen. FJA bringt neben langjährigen Erfahrungen mit Riester-Produkten die Standardsoftware FJA Zulagenverwaltung ® in die Kooperation ein. Diese Software wickelt alle beim Riester-Geschäft notwendigen Prozesse komfortabel und
effizient ab und ist bereits für mehr als 50 Anbieter im produktiven Einsatz.
Für die optimale Integration der komplexen Prozesse rund um die staatlichen Zulagen in die Arbeitsabläufe der Banken sorgen die Experten der Management- und IT-Beratung Syncwork. Dabei kann die Syncwork AG umfangreiche Erfahrungen aus Integrationsprojekten mit Individualentwicklungen vorweisen.

Mit der SOKA-IT steht den Kreditinstituten zudem ein leistungsfähiger und erfahrener Partner für das Thema Outsourcing zur Verfügung. Angeboten werden variable Kooperationsmodelle vom Betrieb der FJA Zulagenverwaltung ® bis hin zur Übernahme der kompletten Verwaltung der Zulagenanträge. So werden keine Investitionen in Lizenzen notwendig, so dass auch Banken mit zunächst geringen Stückzahlen von Riester-geförderten
Darlehen von Anfang an wirtschaftlich in diesem Marktsegment agieren können.

Wohn-Riester eröffnet Kreditinstituten großes Potential für sicheres Geschäft

Die stark wachsende Nachfrage nach staatlich geförderter Immobilienfinanzierung und die positive Resonanz von Presse und Verbraucherschützern auf Riester-Kredite belegen das große Marktpotential für Banken in diesem Segment. Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise ist es zudem von besonderer Bedeutung, dass Riester-Darlehen die Möglichkeit zu vergleichsweise risikoarmem, bilanzwirksamem Geschäft bieten. "Mit unserem Angebot helfen wir Banken nicht nur, Riester-geförderte Produkte schnell und sicher auf den Markt zu bringen, sondern wir bieten auch wirtschaftliche
Lösungen bei minimalem Investitionsrisiko und ohne Kompromisse in Bezug auf Qualität und Langlebigkeit der Anwendung", fasst Dr. Albrecht Hoene, Vorstand der Syncwork AG, die Vorteile zusammen.

quelle: firmenpresse.de





Wiesbaden: Soka-Bau kauft Postgrundstück und will Mietwohnungen bauen

23.03.2011 - WIESBADEN

Von Jutta Schwiddessen

Die im bundesweiten Vergleich guten Prognosen für die Entwicklung Wiesbadens stehen nicht nur auf dem Papier, sondern zeigen auch Wirkung: „Das Rhein-Main-Gebiet und Wiesbaden sind nach wie vor eine prosperierende Wachstumsregion, da muss man Chancen wahrnehmen, die sich bieten“, sagt Wolfgang Koberski, Vorstand der Soka-Bau, die im vergangenen Herbst das über 20.600 Quadratmeter große Postgelände an der Welfenstraße gekauft hat. In Koberskis Augen ein „Filetstück“, auf dem nach den Vorstellungen von Soka-Bau in einigen Jahren Mietwohnungen entstehen sollen, möglicherweise auch Gewerbeflächen. Eine genaue Planung sei aber nur in enger Abstimmung mit den Entwicklungsplänen der Stadt möglich.

Vor drei Jahren hatte die Deutsche Post World Net ein dickes Immobilienpaket an den US-Investor Lone Star verkauft, zu dem auch das Wiesbadener Grundstück an der Welfenstraße gehörte. Ende 2010 erwarb die Soka-Bau nun das Gelände. Den unteren Teil an der Wittelsbacher Straße nutzt sie zur Zeit als Parkplatz. „Das war auch die erste Intention für den Grundstückskauf“, sagt Koberski. Denn die Parkplatzsituation im Umfeld sei „katastrophal“.

Im oberen Grundstücksbereich residiert nach wie vor die Deutsche Post mit einer ihrer großen DHL-Pack- und Postfachstationen. „Wir sind auch die nächsten Jahre noch in der Welfenstraße, planen derzeit keinen Umzug“, sagt Postsprecher Heinz-Jürgen Thomeczek. „Der Mietvertrag“, bestätigt Koberski, läuft noch bis 2018 inklusive einer Verlängerungsoption“. Das sei auch kein Problem, denn „eine Zeitschiene für die Bebauung kann ich momentan nicht nennen.“

Zwei Bauabschnitte

Geplant ist, in zwei Bauabschnitten vorzugehen, beginnend mit dem jetzigen Parkplatz an der Wittelsbacher Straße. Auch müssten der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan noch geändert werden, denn derzeit ist das Gelände als eventueller Schulstandort ausgewiesen. Das Schulamt allerdings sieht dort keinen weiteren Flächenbedarf.

Koberski schwebt eine Anlage vor, die mit einer L-förmigen Bebauung entlang der Wittelsbacher und der Welfenstraße beginnen, eine „Tor-Lösung etwa im Bereich der jetzigen Posteinfahrt haben könnte, und später dann – wenn die Post weg ist – durch die Bebauung im oberen Bereich geschlossen würde. Wenn es so weit ist, sollen allerdings in einer Art Wettbewerb mehrere Architektenvorschläge eingeholt werden.

Dass die Soka-Bau gegenüber kreativen Ideen aufgeschlossen ist, hat sie mit ihrer zum Ring hin gestaffelten Riegel-Bebauung an der Wettiner Straße bewiesen, in der unter anderem städtischen Behörden wie das Planungsamt residieren. „Dieser Tage ist auch der letzte Riegel wieder komplett an ein Unternehmen vermietet worden“, freut sich Koberski.

Immobilienbau und -vermietung ist Kerngeschäft der Soka-Bau, was übrigens der gemeinsame Name für die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes ist. Sie ist eine gemeinsame Einrichtung der IG Bauen-Agrar-Umwelt und der entsprechenden Arbeitgeberverbände. Ökologisches Bauen, so Koberski, sei denn eine Verpflichtung: „Wir haben hier schließlich einen Ruf zu verteidigen.“

Investition in Immobilien

 

Die Soka-Bau, mit über 1.000 Mitarbeitern einer der großen Arbeitgeber Wiesbadens, will laut Koberski insgesamt „wieder stärker in Immobilien investieren“ (was sie zur Zeit unter anderem in Mainz-Lerchenberg tut), sich dabei aber vor allem auf das Rhein-Main-Gebiet konzentrieren und ältere Immobilien andernorts auch abstoßen.

quelle: Wiesbadener Kurier





 248 Reihenhäuser werden neu gestaltet. 40 Zustimmungen von Mietern fehlen noch - Unternehmen reichte 23 Klagen ein.

Schenefeld. Bis Ende 2008 will die Soka-Bau die umstrittene Sanierung ihrer 248 Schenefelder Reihenhäuser abgeschlossen haben. Das kündigte Hans-Jürgen Krampitz, der Abteilungsdirektor für Immobilien, gestern an. "Wir liegen gut im Zeitplan." Allerdings müsse das Unternehmen in mehr als 20 Fällen die Maßnahme gerichtlich durchsetzen. Krampitz: "Wir sind dennoch optimistisch, das alles wie gewünscht klappt."

 

Im Juli 2005 war mit dem Millionenprojekt "Schenefelder Gärten" begonnen worden. Bis jetzt sind 147 Häuser saniert. 30 folgen bis Jahresende, die übrigen 71 bis Ende 2008. "Im Fall der noch 2007 zu sanierenden Einheiten haben alle Mieter zugestimmt. Für die 2008 geplanten Maßnahmen liegen uns 31 Zustimmungen vor, 40 stehen noch aus", so Krampitz weiter.

Darunter sind 23 Streitfälle. Diese Bewohner lehnen die Sanierung ab, daraufhin erhob die Soka-Bau Klage vor dem Amtsgericht Pinneberg. "In 13 Fällen haben unser Unternehmen sowie die Mieter der Einleitung eines Mediationsverfahrens zugestimmt", erläutert Krampitz. Vier Gespräche seien bereits erfolgt. Krampitz: "Bei drei Verfahren steht eine einvernehmliche Lösung kurz bevor."

Wie von uns berichtet, sind es insbesondere langjährige Mieter, die selbst viel Geld in Erhalt und Modernisierung der Reihenhäuser gesteckt haben, die auf die Barrikaden gehen. Krampitz kann ihre Kritik zum Teil verstehen. Anders, als zunächst angekündigt, besteht die Soka-Bau auf eine Komplettsanierung der Häuserzeilen. "Es hat sich erst später ergeben, dass wir keine Einheiten auslassen können", so der Abteilungsdirektor. Er verweist darauf, dass sein Unternehmen auch zu Zugeständnissen bereit sei.

Dreieinhalb Monate dauert die Sanierung pro Haus. Währenddessen stellt die Soka-Bau Ersatzwohnungen, übernimmt die Kosten für die Umzüge und die eventuelle Einlagerung der Möbel. Nach Abschluss der Maßnahmen sind die Häuser mit Neubauten vergleichbar. Der Grundniss wird benutzerfreundlicher, es gibt eine neue Wärmedämmung, neue Elektroinstallationen, eine hochwertige Brennwert-Heizung, neue Parkettböden, Fliesen sowie auf Wunsch eine moderne Küche.

Das hat jedoch seinen Preis: Die Netto-Kalt-Miete klettert von durchschnittlich 578 auf 791 Euro. "Das wird zur Hälfte aufgefangen durch die Energieeinsparung", so Krampitz. Er weiß, dass die Miete in vielen Fällen der Streitpunkt ist. "Das Gericht hat unsere Vorstellungen jedoch anerkannt", so der Abteilungsdirektor.

130 der 147 fertiggestellten Einheiten sind bereits wieder bezogen. 64 gingen an Alt-, 66 an Neumieter. 90 Interessenten von außen stehen auf einer Warteliste. Für die Soka-Bau, die 32 Millionen Euro investiert, eine Erfolgsgeschichte - auch wenn sie viele der bisherigen Mieter verloren hat.

quelle: abendblatt.de






 
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