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  Meinungen
 

                                      Danke an Carsten für die Email 24.03.2011

Für mich eine reine Abzocke. Mittelstandische Unternehmen haben es in diesem Sozialsystem ohnehin schon schwer, und dann meldet sich die SOKA und verlangt einen Haufen Geld, welcher meines erachtens nach nicht "ausreichend" begründet für die inanziellen Dimensionen ist, welche Sie fordert. Dass von diesen Geldern viele Arbeitsplätz finanziert werden könnten, bzw. bei Zahlungspflicht, viele Arbeitsplätze verloren gehen interessiert diesen "Abzocke-Verein" anscheinend nicht. Wer braucht die SOKA? Besorgt mir die SOKA einen neuen gleichwärtigen Arbeitsplatz zu gleichen konditionen, wenn mein Arbeitgeber bei Zahlungspflicht Konkurs anmelden muss und somit der Bankrott vorprogrammiert ist?
Wer hat die SOKA ins Leben gerufen?
Wer berechtigt diesen "Verein" mittelstandische Firmen derartig "auszunehmen"?
Ich, und ich denke auch mein Arbeitgeber, brauchen die SOKA auf keinen Fall.
Theorie: Unterdrückung mittelständischer Unternehmen damit sich neue Unternehemen aus dem Osteuropäischen Raum hier niederlassen und behaupten können, da ab April die "Grenzen" für den europäischen Arbeitsmarkt in Deutschland offen stehen.
Billiglöhner werden dann den deutschen Markt übernehmen und das eigene Volk wird stempeln gehen, da die Löhne in den "Keller" gehen, und kein "normaler deutscher Arbeitnehmer" mit diesen Billiglöhnen seinen Lebensunterhalt bestreiten kann und möchte.
ich würde bald behaupten, das wird ein "Eigentor" seitens der EU.
Aber die deutschen Politiker sind so oder so unbelehrbar.
Ich hoffe Wir kommen gegen die SOKA-Bau an und können unser Arbeitsplätze behalten.
Alles Gute für Euch.




Danke an Zarko für die Email 24.03.2011

Bin sofort bereit,für Demonstration und Unterschrift.
Wir müssen keine Nachzahlungen entrichten aber der Aufwand und die schahmlose Abzocke würden wir alzugerne beenden.




Hier hat Jens einen kleinen Beitrag zusammengestellt, die Datei dazu ist im Downloadbereich unter Datenschutzanfrage SOKA


Das gute am Datenschutz!

Unser Gegner bedient sich gerne an Datensätzen vermeidlichen Sozialpartner (BA, Bau BG, ZOLL,AOK  usw. ) auch wenn gerne behauptet wird dies wäre legal, nein Datenschutzrechtlich ist die Sachlage hier nicht eindeutig und somit ist das nicht legal!  

Aber das können wir besser!

Eine Datenschutzabfrage ist ein legitimes Mittel um zu recherchieren welche Daten andere über Sie haben und noch wichtiger an wenn sie diese weiterleiten.
Wenn man schon mal Bekanntschaft mit den Truppen aus Wiesbaden hat und die fleißig versuchen Daten über uns sammelt, sollte man doch einfach mal zum Gegenangriff starten.
Eine Datenschutzabfrage nach § 34 BDSG ist hier ein probates Mittel, zeitgleich führen wir natürlich auch eine Abfrage bei den Sozialpartnern durch!
Selbstverständlich verweigert die Fa. SOKA – Bau AG eine Datenschutzabfrage nach § 34 BDSG, mit der Begründung: „Bitte beachten Sie, dass wir keine Behörde, sondern als Aktiengesellschaft eine nicht öffentliche Stelle sind

Ah eine Aktiengesellschaft, nicht öffentlich und gleichzeitig Sozialpartner von BA, Bau BG, ZOLL, AOK  usw. das ist aber mal eine einmalige Konstellation in Deutschland.
Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) kennt diese Konstellation gar nicht und setzt hier enge Grenzen!
Die gerne strapazierte aber ungültige AVE im Baugewerbe lassen wir hier außer Acht.
Im Umkehrschluss verweigern sie als nicht öffentlicher Stelle  natürlich auch jegliche Auskünfte und untersagen ab sofort allen (BA, Bau BG, ZOLL, AOK  usw.) eine Weiterleitung ihrer Daten.
Natürlich behaupten die dann gerne das wäre so in Ordnung, dann sofort zusätzlich eine Datenschutzrechtliche Stellungnahme von deren Datenschutzbeauftragten einfordern.
Sollten Sie die Datenschutzauskünfte erhalten, wozu öffentliche Stellen zeitnah verpflichtet sind, gut durchlesen und versuchen Querverbindungen zwischen den Beteiligten herzustellen.
Die Datenschutzabfrage muss alle Sie bzw. Ihre Firma betreffenden Schriftstücke enthalten, auch Schmierzettel und Mails!
Alle heißt, auch bereits verfilmte Daten sind wieder herzustellen!

Sie werden feststellen dieses …..Leute sammeln und tauschen nicht nur Daten, die kennen sich auch noch untereinander.
Besonders Aufschlussreich sind deshalb die internen Mails und Aktennotizen auf lustigen Schmierzetteln.
Oftmals wissen die Verfasser dieser internen Mails gar nicht dass ihr Datenschutzbeauftragter diese auf Anfrage weiterleiten muss.

Da steht dann zum Beispiel: Wir versuchen das mit Fa. ………. so hinzubiegen, das ………. nicht erfolgt.

Nach Datenauswertung wissen sie nun was der Gegner weiß.
Sollten sie Unregelmäßigkeiten in den Datensätzen feststellen (bei Weiterleitungen werden Daten verändert bzw. unterschlagen) sind wir bereits bei einer Straftat angelangt!
Wenn der Gegner nix weiß um so besser, ansonsten sofort eine Anzeige schreiben, kostet nix (außer Zeit) und bei guter Begründung ergibt sich ja vielleicht ein Ermittlungsverfahren, bei Straftaten

erfolgt das automatisch.

Grüße und Druck aus Hessen

Jens

Stand 21.03.2011


Eintrag von Ottmar 21.03.2011

 

 

Hallo,
habe bereits am 18.03.2011 einen Gütetermin am AG Wiesbaden gehabt, habe jetzt bis August 2011 Zeit, mich auf die Hauptverhandlung in WI vorzubereiten.
Gibt es Erfahrungen wie man sich in meiner Branche am besten verhält.
Ich arbeite seit ca. 30 Jahren in der Wintergarten - Branche,Reparatur usw. und bin ziemlich blauäugig in Sachen Soka Bau gewesen.
Seit ca. 2 Jahren arbeite ich nur noch alleine,davor als Subunternehmer für einen größeren Wintergartenbauer der mittlerweile Insolvent ist.
Hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Arbeitnehmer,Saisonbedingt beschäftigt hat ( meine Frau durchgängig als Bürokraft ).
In der Hoffnung auf Hilfe und um gegen diesen Verein gerichtlich bestehen zu können. Im Voraus besten Dank!
M.f.G. Ottmar
 

 


 

Ein Eintrag von Karl zur SOKA- Bau

Hallo an Alle:
was glaubt Ihr wer im
Aufsichtsrat der ZVK, ist: stellv. Vors. Klaus Wiesehügel, -IG Bau Chef -
1. Vors. Verwaltungsrat ULAK: Klaus Wiesehügel -IG Bau Chef - und SPD Politiker,
dieser Mensch macht sich hier auch noch stark und seine Taschen zusätzlich voll.
Keine Wunder, soviele Austritte aus Gewerkschaft.
Es sollte sich jeder AN der Bauwirtschaft überlegen, ob er noch in die Gewerkschaft eintritt, bzw. er sollte austreten.
Kein Unternehmer der Bauwirtschaft braucht die SOKA, (diese Selbstverwaltungsgesellschaft)

Quelle: GB Eintrag von Karl bei SOKA- Frei

 

 

 

 

 


GB Eintrag von Jens 21.03.2011 7:40

Hallo Mitstreiter,
zum Eintrag unter Rubrik Meinungen, sollte auch die Vorgeschichte des aktuellen Vorsitzenden der SOKA beleuchtet werden!
Herr Wolfgang Koberski ist seit dem 1. September 2010 Vorstandsmitglied der Fa. Soka-Bau AG, kurz nach der letzten AVE des Bautarifvertrags im Baugewerbe.
Zuvor leitete Herr Koberski im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die Abteilung „Europäische und internationale Beschäftigungs- und Sozialpolitik".
Zufälle gibt’s, Vorstandsmitglied der SOKA Bau AG wird just einer der zuständigen Abteilungsleiter der zuvor die AVE ungeprüft durchgewunken hat.
Wer da an Zufälle oder die soziale Einstellung von Herrn Koberski glaubt (Zitat: ich will es noch mal wissen), dem ist nicht mehr zu helfen.
Grüße aus Hessen
Jens

 


Danke für die Mail 21.03.2011 8:37


Hallo Norman,
das Problem ist das die SOKA noch nie als Beklagter vor Gericht was, dort musste Sie nämlich möglicherweis eigenes, falsches Zahlenmaterial preisgeben.
Bei einem überschlägigen Vergleich der Daten zwischen SOKA Homepage und dem Statistischen Landesamt Hessen fällt schon auf das hier 40% der BaumitarbeiterIn Kleinbetrieben unter 20 Mitarbeiter unterschlagen werde. Ich habe das mal hochgerechnet sind etwa 170.000 Mitarbeiter die einfach verschwinden!

Aber jetzt kommts:
Die SOKA nennt in ihrem Geschäftsbericht 2009 unter Betriebsgrößen > als 500 Mitarbeiter nur 10 Betriebe Bundesweit !!!
Bei einem Zahlenvergleich mit anderen Quellen (Geschäftsberichte, Bulletin du Moniteur) fällt auf das es viel mehr große Baufirmen geben müsste!

Warum hat das die SOKA noch nicht bemerkt?
Einfache Antwort es gibt Firmen in der Branche ( HOCHTIEF, Bilfinger Berger STRABAG, Züblin usw.) die sind gar keine echten Baufirmen.

Bestes Beispiel die angeblich größte deutsche Baufirma Hochtief.

Alle Zahlen aus deren Geschäftsbericht 2009:

 Mitarbeiter Weltweit:                                 66.178

 Mitarbeiter in Deutschland:                    11.000

Davon Mitarbeiter die überwiegen Bauhandwerklich tätig sind (kann man über die erbrachten Bauleistungen Inland, aus dem Geschäftsbericht Relativ gut ermitteln) etwa 5.000 Meister, Poliere und auch ein paar Maurer.
Ich habe die Geschäftsberichte der 10 Größten Deutschen Baufirmen einmal einer Prüfung nach diesen Kriterien unterzogen, Ergebnis alle Firmen zusammen beschäftigen in Deutschland nicht mehr als 50.000 Mitarbeiter.
Das könnte man mit allen großen Baufirmen so machen, ist fast überall so.
Durch diesen Trick fallen etliche dieser Firmen unter die 50 % Klausel.
Somit gibt es Firmen die zwar auch bauen aber eben keine Baufirmen nach SOKA Definition sind.
Eine Firmenliste der SOKA würde hier schnell Aufschluss geben, aber die liegt tief im Keller unter Verschluss.
Genau diese Firmen sind es aber auch die über die Bauverbände die AVE mit falschen Zahlen befeuern.

Hier muss der Hebel angesetzt werden, diese Einzel Klagen in Wiesbaden bringt gar nix (außer den beteiligten Anwälten), hier muss mit einer Klage und einem Fachanwalt (keiner aus Wiesbaden) gegen die SOKA bzw. AVE einheitlich vorgegangen werden.

Ich bleibe am Thema dran und sammele fleißig Material.

 

 



GB Eintrag von Carola 21.03.2011 8:37

Ich empfehle die Seite des Bunds der unabhängigen Handwerker (buh.ev).

Besonders lustig finde ich, wer die Mindestlöhne und die Höhe der Soka-Abgaben festlegt: Das sind nämlich unter anderem die Meisterbetriebe, die sich so die unliebsame Konkurrenz vom Hals schafft

Aber ich bin davon überzeugt, daß die Tage der Soka-Bau ohnehin gezählt sind.



 Mail von Jens 21.03.2011

Auch ich stecke gerade mitten in einem Verfahren,
das ich aber mit hoher Wahrscheinlichkeit gewinnen werde,was aber nicht heißt das dann mein Engagement gegen die SOKA zu Ende ist, dann geht es erst richtig los.
Ich habe eine gut gefüllte Datensammlung, im Moment recherschiere ich gerade an Daten zur
AVE im Baugewerbe, hier wird bereits bei der ersten Sichtung von Zahlenmaterial (auch von der SOKA Homepage) sichtbar das hier etwas nicht stimmen kann.
Sobald ich hier ein brauchbares Schriftstück erstellt habe können Sie das gerne auf Ihrer Seite veröffentlichen.
Werde mich in Kürze wieder melden, bis dahin viel Erfolg


Jens

 
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